Seelen sind wie eine Tulpenzwiebel.
Die Tulpe mir ihrer herrlichen Blüte aus der Erde. Sie blüht auf. Irgendwann ist ihre Zeit um, die Blütenblätter fallen nach ihrem wunderschönen Leben einfach ab, der Stängel vertrocknet, so daß man ihn ohne Mühe aus der Erde ziehen kann.
Das ist bei den Seelen vom Menschen und auch Tieren so. Natürlich haben auch Tiere eine Seele!
Das mit der vertrockneten Tulpe scheint nie mals mehr etwas zu werden, mit dieser zauberhaften Pflanze. Tief im Verborgenen, in der Erde schlummert aber ihre Tulpenzwiebel.
Die Tulpe ist nicht tot. Im nächsten Frühjahr keimt sie ja schon wieder und eine wunderschöne Pflanze entsteigt dem Boden... Die Seele ist wie eine Tulpenzwiebel. ;-)
Alles auf der Welt kommt wieder ... Wie die Gezeiten.
Mittwoch, 14. August 2013
Samstag, 4. Mai 2013
Hexen und das liebe Geld ...
Da wird was oft falsch aus der Geschichte verstanden! Ich berate und unterstütze Menschen in sehr verschiedenen Lebenssituationen! Für magische und energetische Unterstützungen erhalte ich selbst kein Geld, sondern lasse es an Einrichtungen für behinderte Menschen oder Kinder (auch Tiere in Not) SELBST spenden (im Erfolgsfalle ab 20 Euro aufwärts) - an Einrichtungen, die sich in der Nähe der Ratsuchenden befinden.
Ich will das Geld auch NICHT zum Weiterleiten erhalten - das sollen diese Menschen schon selbst tun!
Da gibt es aber immer noch die Mär´, Hexen dürften kein Geld für ihre Dienste nehmen.
GANZ FALSCH! Das stammt aus der Zeit, als es noch kein Geld gab oder nur der Obrigkeit vorbehalten war!
Da bekam man einen saftigen Schinken (je nach Größe auch einige hundert Euro teuer - nach heutiger Zeit) oder andere Dinge. Naturalien! Heute gibt es aber nun einmal Geld (auch kostbares Salz ist mittlerweile überholt)! Geh´ mal mit einem riesigen geräucherten Schinken zur Bank und bitte dabei um Umtausch und Herausgabe des Kleingeldes. En seltsam-mildes Lächeln ist sicher der harmloseste Effekt.
Ähnlich war es noch vor etwas mehr in der ehemaligen DDR: reparierst du meine Kaffeemühle, bekommst du dafür West-Kaffee-Bohnen von mir (kann sich heute kaum jemand vorstellen). Heute ist das erfreulicherweise nicht mehr so.
Also setzt ich meine Hexenarbeit im Erfolgsfalle zur Spende (wie gerade berichtet ) aus. Und auch das nur im ERFOGSFALLE. Ich denke, das ist ganz okay. Wobei ich das Geld oder Vergleichbares nicht zur Weitergabe erhalten möchte - das macht mein Klient bitte schön eigenständig!
Und wenn jemand nicht seinen "Hexenlohn" im Erfolksfalle spenden mag (sowieso NICHT an mich!)? Nun, da greift sehr sicher "eine Art Automatik": alles wird schlimmer als je zuvor! Es ist halt EURE Eigenverantwortung und EUER Karma, nicht mein´s!
PS. Tuen so etwas andere Glaubensrichtungen auch?
Nun, ich kenne da Glaubensrichtungen, die nehmen (Steuern UND für Gebete, der Geistlich möglicherweise auch mehr, das fällt aber unter die Schweigepflicht) für ein gezieltes Gebet.
Und es gibt da KEINE GEARANTIE auf Erfüllung des Wunsches (Gesundheit? Etwa der Blasius-Segen - obwohl eine liebe Freundin danach erkrankte?)!
Welche Glaubensrichtungen das sind, verrate ich natürlich nicht!
;-)
Sonntag, 14. April 2013
Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen
Nicht bei jedem Anzeichen von Erkältung, Schmerzen oder sonstigen Beschwerden muss gleich die chemische Keule geschwungen werden. Denn gegen viele Krankheiten ist ein Kraut gewachsen. Die bewährten Hausmittel sind kein Aberglaube aus Omas Zeiten – sie werden auch von der modernen Medizin ernst genommen und genutzt.
Husten
Tees mit Heilkräutern waren bereits in der Antike eine beliebte Medizin. Lassen Sie sich bei Husten in der Apotheke einen Kräutertee gegen verschleimte Bronchien mixen. Thymian, Efeublätter und Anisfrüchte zählen zu den natürlichen Feinden von hartnäckigem Hustenreiz. Um den Husten zu lockern, werden ätherische Öle wie Eukalyptus oder Fichtennadel auf der Brust eingerieben. Gegen Reizhusten gelten außerdem Umschläge mit zerdrückten, noch heißen Kartoffeln als effektives Hausmittel. Diese kommen anstatt auf den Teller in ein Geschirrtuch, welches auf die Brust gelegt wird. Naschen vor dem Schlafengehen ist jetzt ausdrücklich erlaubt. Sogar die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt gegen Husten, ein bis zwei Löffel Honig vor dem Schlafengehen im Mund zergehen zu lassen. Tabu bleibt Honig für Babys unter einem Jahr.
Nervosität
Wer sich gestresst fühlt, kann eine kostengünstige Alternative zum Wellnesshotel ausprobieren: ein Vollbad in Lavendelblüten-Aufguss. Dieser wird, durch ein Sieb, dem Badewasser hinzugefügt. Die beruhigende Wirkung wird den freigesetzten ätherischen Ölen zugeschrieben.
Zahnweh
Gegen Zahnfleischentzündungen haben sich Mundspülungen mit Salbeitee bewährt, da die ätherischen Öle die Keime abtöten. Das Lutschen oder Kauen von Gewürznelken mindert Zahnschmerzen. Die getrockneten Knospen wirken nachweislich sowohl als natürliche örtliche Betäubung als auch antibakteriell. Eine alternative Behandlung ist das Betupfen des schmerzenden Zahns mit einem in Nelkenöl getränkten Wattestäbchen. Den anstehenden Gang zum Zahnarzt kann das Wunderkraut natürlich trotzdem nicht ersparen.
Magenprobleme
Pfefferminztee hilft gegen Blähungen. Sowohl vorbeugend als auch bei akuten Beschwerden. Gegen Sodbrennen soll Lakritze helfen, denn das Süßholz verhindert eine Übersäuerung des Magens. Bei Verstopfung raten Experten zu Flohsamen. Die Dosierungsanleitung für das natürliche Abführmittel: ein bis dreimal täglich einen Teelöffel Flohsamen in Wasser quellen lassen und schlucken, danach zwei Gläser nachtrinken. Bei Durchfall sind getrocknete Äpfel oder Heidelbeeren ratsam: Sie sollen, ebenso wie schwarzer Tee mit Zucker und einer Prise Salz, den Darm beruhigen. Auch Tormentill-Wurzeltee soll den Beschwerden entgegenwirken.
Erkältung
Ein Klassiker bei Erkältungen ist Hühnersuppe. Gegen Husten, Heiserkeit und eine Schniefnase hilft zudem Inhalieren. Die Naturmedizin hierfür: Ein Esslöffel Thymian wird mit einem halben Liter kochendem Wasser übergossen, die Dämpfe werden unter einem Handtuch eingeatmet.
Kopfschmerzen
Pfefferminz- oder Teebaumöl auf die Schläfen einmassieren. Schon ein paar Tropfen genügen, um das Kopfweh zu verringern. Obwohl die Füße am anderen Ende des Körpers liegen, sollen auch Fußbäder mit Senfmehl ein probates Mittel gegen Kopfweh sein.
Halsschmerzen
Mit einem halben Teelöffel Salz im lauwarmen Wasser zu gurgeln, klingt wenig einladend, soll aber Halsweh beheben. Alternativ kann man auch mit Salbeitee gurgeln.
Ohrenschmerzen
Ein uraltes Rezept gegen Ohrenweh sind Zwiebelwickel. Die klein gehackte Zwiebel wird nicht serviert, sondern erwärmt, in ein Tuch gewickelt, auf das Ohr gelegt und mit einer Mütze oder einem Stirnband fixiert.
Ich wünsche gute Besserung!
Quelle:
http://de.yahoo.de/
Mittwoch, 3. April 2013
Archäologen entdecken „Tor zur Hölle”
Eigentlich könnten nur die Toten von der Hölle berichten. Und doch ist vor allem die griechische Mythologie voll von schaurigen Mythen und Sagen über die Unterwelt und die Qualen, die Sünder dort erleiden müssen. Italienische Wissenschaftler sind nun überzeugt, eben jenes legendäre Tor zur Hölle entdeckt zu haben. Und auch in der Realität steigen offenbar giftige Dämpfe daraus hervor.
Leiter des Forscherteams war Francesco D'Andria, Professor für klassische Archäologie an der Universität von Salento in Lecce, Italien. Um das Höllentor aufzuspüren, griff D'Andria laut „Discovery News“ auf Anhaltspunkte aus der griechischen Mythologie zurück.
Diese verortet "Plutonion", das Tor der Unterwelt, in der antiken griechischen Stadt Hierapolis. Benannt ist die Pforte nach dem Gott Hades (latein. Pluto), der der Sage nach über die Totenwelt in der Tiefe der Erde herrscht. Aufzeichnungen des griechischen Geographen Strabon (63 v. Chr. bis 23 n. Chr.) etwa überliefern ein gruseliges Bild vom Tor der Hölle. Strabon spricht von dampfendem Nebel, der aus einer Erdöffnung aufsteigt und so dicht sei, dass man kaum den Boden sehen könne. Diese Gase hatten offensichtlich eine tödliche Wirkung: „Jedes Tier, das hineingeht, trifft sofort auf den Tod“, schrieb Strabon. Spatzen zum Beispiel wären an diesem Ort plötzlich tot umgefallen.
Seit Jahren beschäftigt sich D’Andria mit Ausgrabungen bei Hierapolis (heute Pamukkale) in der Türkei, nahe der westanatolischen Stadt Denizli. Mit Kollegen will er dort eben jene Pforte zur Hölle gefunden haben, die in der griechischen Mythologie beschrieben wurde: „Wir entdeckten das Plutonion, indem wir die Strecke einer Thermalquelle rekonstruierten“, erzählte er gegenüber „Discovery News“. Bei Pamukkale sei man auf eine Höhle gestoßen, die den Beschreibungen Strabons entspreche. Außerdem fanden die Forscher Tempelruinen, ein Wasserbecken und mehre Treppenstufen.
Offenbar handelt es sich um eine ehemalige Pilgerstätte. Und nach wie vor strömen den Forschern zufolge giftige Dämpfe aus der Höhle empor. „Wir wurden bei den Ausgrabungen Zeuge der tödlichen Eigenschaften der Höhle“, erzählte D’Andria gegenüber „Discovery News“. „Mehrere Vögel starben, als sie der warmen Öffnung zu nahe kamen. Sie wurden sofort von den Dämpfen getötet.“
Forscher wie der Geschichtswissenschaftler Alister Filippini geben sich fasziniert. Gegenüber „Discovery News“ sagte Filippini: „Das ist eine außergewöhnliche Entdeckung. Sie bestätigt und erklärt Informationen, die aus alten literarischen und historischen Quellen stammen.“ Sogar das Popkultur-Magazin „Vice“ beschäftigte sich mit dem Höllentor, Autor Austin Considine verortete das geologisch-archäologische Phänomen in einem Artikel zwischen Horrorfilmtradition und Mythenschreibung. D'Andria und sein Team arbeiten nun an der digitalen Rekonstruktion der Stätte, damit sie allen Geschichts-, Mythen- und Popkulturinteressierten zugänglich wird.
Quelle:
http://de.nachrichten.yahoo.com/arch%C3%A4ologen-entdecken-%E2%80%9Etor-zur-h%C3%B6lle%E2%80%9D-123328865.html
PS. WAS sagt uns DAS?
Es gibt und gab nie eine Hölle!
Aber es gibt Geschichten, die sich um die Sage der "Hölle" herum rankten. Für die einfachen Menschen der damaligen Zeiten war es eben so. Heute sollte das Thema HÖLLE doch kein Thema mehr sein, oder?
;-)
.
Samstag, 9. März 2013
Der christliche Himmel

Ich bin seit über 30 Jahren Hexer mit meiner Religion des Alten Weges. An einen "christlichen Himmel" glaube ich allerdings nicht!
Warum?
Ich glaube an andere Dimensionen, wie für uns nicht (immer) sichtbar, aber manchmal spürbar sind. Die sind ständig um uns herum. Das ist auch so für mich mit der "Anderswelt" - ständig und immer bei uns...
Schon die Neandertaler konnten sich nicht erklären, was da am Himmel vor sich ging.
Blitz, Donner, Hagel, nachts leuchtende Sterne ... aus ihrer Sicht mußte "da oben" doch jemand sein, der sowas "tut".
Der Gedanke und der ehrfürchtige Blick "nach oben" ist für viele geblieben. Für mich persönlich ist die Große Göttin in allem um uns herum, in jedem Grashalm, jedem Stein... Ich brauche nicht den Blick nach oben - nur einen offenen blick für die Natur um uns herum.
DA sind Gottheiten zu finden.
Ich glaube an die Große Göttin, an die viele Hexen glauben, an die alte Religon, die Religion und Magie nicht trennt ...
Und ... mir gefällt der Gedanke wesentlich besser, daß es da irgendwo eine weibliche Energie gibt, die ständig neues Leben schafft (begonnen beim Grashalm über Tiere und...), als an einen alten weiß-bärtigen "Mann" zu glauben, der irgendwo im fiktiven "Himmel" thront und die Welt in 6 Tagen plus Sonntag - wie im Setzkasten-Format - geschaffen haben soll.
;-)
Dienstag, 26. Februar 2013
Pferdefleisch, nun in aller Munde ...

Das gefällt mir gar nicht! Partout nicht!
Ich WILL NICHT bei irgendetwas (auch unwissentlich) bevormundet werden. Ich WILL frei entscheiden können, was ich essen mag und was nicht!
Pferdefleisch ist sicherlich nicht schlechter, als Schweinefleisch, Rindfleisch, Geflügel ... oder Menschenfleisch (iiiigittt ... pfui!).
Wie beim Menschenfleisch sehe ich Pferde, Hunde, Katzen und Kaninchen (sog. Haustiere allgemein) eher als Vertraute und Lebensgenossen (liebevolle Haustiere eben ) von Menschen.
DESHALB mag ich kein Pferdefleisch essen! Eher würde ich Gras futtern - oder Blätter von den Bäumen!
Pferde haben uns Menschen immer schon gedient, früher auch in den langen Kriegen. Sie waren treue und intelligente Seelen der Menschen, haben unterstützt und sich gefreut "ihren Menschen" zu sehen, ihm nahe sein zu dürfen.
Auch wenn Pferdefleisch in anderen Ländern (u.a. Frankreich) als Delikatesse gilt ... ich mag es weder im Sauerbraten, noch in Gehacktem. Ich mag auch keine Kaninchen essen, die sind wie meine liebe Katze Luna. Es sind liebe Tiere, die niemandem etwas tun!
Es gibt ei mir eine große Hemmschwelle, was Fleisch im Allgemeinen angeht. Wenn ich Fleisch esse, habe ich Respekt davor und in sicher alles andere als ein "Massenkonsument".
Wenn schon Fleisch, so will ich auch wissen, wie das Tier respektvoll hat leben dürfen - und möglichst schmerzfrei gestorben ist. Das ist leider bei vielen Produkten aus dem Supermarkt nicht so ersichtlich. Dann esse ich es besser nicht.
Ich MUSS kein Fleisch essen ... obwohl ich kein Vegetarier bin, ehrlich gesagt.
Aber viele Bauernhöfe (ich lebe nicht wirklich sehr ländlich, aber um uns herum sind schon sehr viele Bauernhöfe) bieten auch Hofverkauf an. Ein Wagen vom Lande komme ein paar Mal in der Woche, schellend mit seiner großen Klingel und ruft "Frische Eier, Kartoffeln..." Er bietet zwischen frischen Salat, Möhren, Kohlköpfen und Kartoffeln auch andere frische Dinge auf seinem Klein-LKW vom Bauernhof an...
Aber einfach essen, wovon ich nicht weiss, WAS ich da esse ... NEIN! DAS GEHT GAR NICHT !!!
Samstag, 23. Februar 2013
Der "Hexer" als offizieller Teil meines Namens

Ich nenne mich seit vielen Jahren HEXER MARAN (eingetragenes Warenzeichen), weil in vielen Foren ohne Bilder immer wieder die Frage aufkam "Wie heisst du? Marion?"
- NEIN MARAN! -
Dann habe ich den "Hexer" bewusst davor gesetzt, um mein Geschlecht zu dokumentieren. Nicht als Titel (steht aber im meinem Personalausweis als Künster- oder Ordensname!), sondern wie "Bauer Suhrkamp", "Bäcker Schröder" oder so ...
Den Eintrag in den Personalausweis habe ich nicht "einfach einmal so" bekommen können. Ich habe (auf etwa 100 Seiten) dokumentieren müssen, daß ich national und auch international unter diesem Namen arbeite, ebenso diverse TV-Auftritte und mindestens über 10 einstündige Radio-Sendungen als Hexer hatte und auch nicht nur im Internet, sondern auch jahrelang in diversen Hexenzeitungen als Hexer Maran Kolumnen schrieb und schreibe.
Also ist bei mir der Hexer sogar amtlich! ;-)
Sonntag, 17. Februar 2013
JESUS KOMMT ZURÜCK ???

Für viele Menschen ist Jesus der Sohn einer Gottheit, für andere ein Prophet, wie Buddha usw.
Mal überlegen, was passieren WÜRDE, wenn Jesus doch einmal wieder kommen würde (worauf ja noch viele hoffen). Er war ja zweifellos eine charismatische Persönlichkeit, sonst würde man ja nicht nach über 2000 Jahren von ihm reden. Okay soweit zunächst zur historischen Person. Die Kirche, das Christent8um, hat allerdings etwas anderes aus ihm gemacht...
Dinge, die er vor über 2000 Jahren getan haben mag, passen eben nur nicht mehr in unsere heutige Zeit! Selbst WENN er echte Wunder täte, dann berichtet sicher die BILD, der EXPRESS und andere Zeitungen über ihn, ebenso wie verschiedene Fernseh-Sender. Das bliebe nicht unemerkt, oder er würde eben keine Kranken mehr heilen usw. Dann wäre er aber auch nicht der Messias.
Live ... welcher Trick steckt dahinter, wenn er über das Wasser geht? Sicher die von der Kirche (offiziell= verpöhnte Magie! Tricks! Man versucht seine (echten?) Wunder zu enträtseln, welcher Trick wohl dahinter stecken mag. Irgendwas muzss es doch sein - "nur nicht real" ... Vielleicht würden einige Menschenseelen versuchen in seiner Jugend "zu graben", so wie man heute ja versucht, Plagiate in Doktorarbeiten zu finden. Irgend einen schwarzen Fleck MUSS es doch bei einem neuen Jesus in der Vergangenheit geben.
Er schart also Jünger um sich herum - was wieder die Sektenbeauftragten auf den Plan rufen würde ... Auch die würden versuchen, irgend etwas zu finden. Ein neuer Guru vielleicht? Der historische Jesus gehörte tatsächlich der Sekte der "Essener" an. Er wollte auch kleine neue Religion gründen, nur ein besonders guter Jude wollte er sein - Jesus der Gesalbte (was Christus ja bedeutet).
Auch für die Kirchen selbst ein Dilemma ... DAS soll wirklich "Gottes Sohn" sein? Und wenn der neue Jesus nun dunkelhäutig wäre - oder semmellond und sehr hellhäutig ... beide Male ohne Bart (wie es heute üblicher ist, als vor 2000 Jahren)???
Und er geht in "sündige Discos"? Nun ja als Mensch hat er sicherlich gewisse Grundbedüfnisse, ausser zu beten und zu essen. Er wäre sschliesslich ein Kind unserer heutigen Zeiten. Vielleicht lebt er - wie heute sehr oft - in einer "offenen Beziehung, jedenfalls nicht verheiratet.
WIE verheiratet man kirchlich einen Menschen, der die Kirche selbst ist? Es kommt ja noch vielleicht viiiel schlimmer... Eine Seele muss sich ja nicht menschlich vervielfältigen, ist also im Seelenzustand "geschlechtsneutral". Wie würde die doch sehr patriarchal geprägte Kirche also reagieren, wenn da eine junge, rothaarige Frau vor dem Kirchenrat stünde und sexy lächelnd (möglicherweise berechtigt...) von sich behauptet: "ICH bin der Messias, auf den ihr seit über 2000 Jahren gewartet habt ..."
BOING!
Dienstag, 5. Februar 2013
Astralreisen - losgelöst von Raum und Zeit
Es ist schon einige Jahre her, aber meine ersten Astralreisen habe ich anfangs unbewusst gemacht. Es fühlte sich zu Beginn ganz seltsam an und machte mir ein ziemliches Unwohlsein. Ich lag in meinem Bett und war im Begriff, einzuschlafen. Dann hatte ich das Gefühl, nach unten (also gewissermaßen DURCH die Matratze) zu fallen, was physikalisch natürlich nicht möglich ist. Und zwar mit den Beinen voran.
Ich habe mich - irritiert, wie ich war - an der Unterlage festgeklammert. Dann war das Gefühl auch schon vorbei. Man kann es ungefähr mit dem Schwimmenlernen vergleichen, wenn man ganz ohne Hilfestellung den schützenden Boden des Schwimmbades verlässt, um sich nur vom Wasserspiegel treiben zu lassen. Ich habe also meine Ängste überwunden, konnte mich aber mit niemandem darüber austauschen. Ist sicherlich auch schon über 20 Jahre her...
Ich habe also in meinem Bett gelegen und mir gesagt das ja nichts passieren könne, da ich sicher liege. Okay, der Gedanke ist so beruhigend, als wenn jemand (um sich Mut zu machen) im dunklen Wald vor sich hin pfeift.
Irgendwann ist es dann passiert. Ich habe mich einfach getraut und nicht mehr versucht, mich gegen das Gefühl des "Fallens" zu wehren. Ich blieb also liegen und richtete mich gleichzeitig (komisches Gefühl) im Bett auf. Nein, ich habe mich nicht ins Bett "gesetzt", sondern bin sozusagen in der Geraden, wie ein steifes Brett, mit den Füssen nach unten (also durch die Matratze hindurch) und mit dem Kopf nach oben "aufgestanden". Ich habe mich selbst liegen sehen und war schon "wenig später" (das Zeitgefühl fehlte völlig) an weit entfernen Orten.
Na gut, etwas Übung gehört sicher dazu. Aber die Astralreisen machen mir Spass, brauchen kaum Vorbereitung und grosse Entfernungen stellen kein Hindernis dar.
So viel zu meiner persönlichen - ersten - Erfahrung mit dem Astralreisen. Was ich daraus gelernt habe ist definitiv, dass Zeit und Entfernung - Begriffe, die uns Menschen im Alltag doch sehr wichtig erscheinen - eigentlich gar keine Bedeutung haben. Das hat mir auch die Angst vor anderen Dimensionen und dem Sterben genommen. Unsere Seelen sind eben ein nicht geringer Teil des Menschen, der organische Körper ist scheinbar irgendwie austauschbar...
(C) www.Hexer-Maran.com
http://www.mystic-line.com/Hexer-Maran/DreamHC/Seite52.html
Freitag, 1. Februar 2013
Imbolc 2013
Ich wünsche euch allen ein schönes IMBOLC-Fest!
Imbolc wird als Fruchtbarkeits- und Lustrationsfest gesehen, bei dem man als Brauchtum Strohfiguren bastelte, die als Heils- und Schutzzeichen galten und bei verschiedenen Ritualen verwendet... wurden. Der zweite Name Oimelc besagt, dass ab diesem Zeitpunkt die Mutterschafe, die bald darauf die Frühjahrslämmer gebären, wieder Milch geben - ein Termin, der auf das westeuropäisch-atlantisch milde Klima hinweist. Imbolc kann also als Hirtenfest bezeichnet werden, vergleichbar mit dem römischen Februa und Spurcalia, ebenso mit den Lupercalien. Vendryes zieht daraus den Schluss, dass es sich um ein italokeltisches Kulturerbe handeln könne. Bei Ingeborg Clarus wird Imbolc deshalb mit „das Anlegen der Lämmer (an das Mutterschaf)“ übersetzt.
Der Festtag wird auch als Fest des Lichtes gesehen, weil die länger werdenden Tage die Hoffnung auf den Frühling widerspiegeln. Traditionsgemäß werden sämtliche Lampen des Hauses für einige Minuten angesteckt und auch Rituale beinhalten oftmals eine Mehrzahl an Kerzen. Ebenso ist es immer noch üblich, spezielle Lebensmittel zu verzehren (Butter, Milch, Bannockbrot), nach Omen Ausschau zu halten, oder Freudenfeuer zu entzünden. Nach den Carmina Gaedelica stellte man zu diesem Anlass den laomachan her, einen magischen Käse, der vor den Sídhe (den Leuten aus der Anderswelt) schützt und mit dem man Prophezeiungen machen kann.
Einige Neuheiden bringen die Feier in Verbindung mit der Mitte zwischen der Wintersonnenwende (Yule) und dem Frühjahrs-Äquinox (Ostara). Diese fällt allerdings eigentlich auf den 4. oder 5. Februar. In der Südhalbkugel wird es am 2. August gefeiert und fällt somit mit dem nördlichen Lughnasad zusammen. Heute begehen die meisten Neuheiden das Fest am 1. oder 2. Februar, wobei der 2. Februar in Amerika beliebter ist, vielleicht auf Grund der späteren Identifikation des Festes mit Mariä Lichtmess.
Imbolg ist traditionsgemäß eine Zeit wetterlichen Verzugs, und vielleicht ist die alte Tradition des darauf Aufpassens, ob Schlangen und Dachse aus ihren Behausungen kommen, ein Vorläufer des in Amerika und Kanada gefeierten Groundhog Day. Einige moderne Heiden behaupten, die christliche Lichtmess, deren Datum von Weihnachten abhängt, sei eine Verchristlichung Imbolgs. Andererseits existieren keine Beweise dafür, dass Imbolg in vorchristlicher Zeit irgendwo anders als in Irland praktiziert wurde, während Lichtmess zunächst im östlichen Mittelmeerraum begangen wurde. Feuer ist an diesem Tag so wichtig, da Brigitte, nach neuheidnischer Auffassung die Göttin des Feuers, der Heilung und der Fruchtbarkeit ist. Das Anzünden von Feuer symbolisiert die in den kommenden Monaten zunehmende Kraft der Sonne.
Quelle: www.wikipedia.de
Montag, 7. Januar 2013
Multikulti ...
Ich schaue gerade auf ZDF einen Film, der im kritischen "3. Reich" spielt ... mit Jürgen Vogel (hahaha, die versprochenen 1000 Jahre währten ja erfreulicherweise nicht lang im 3. Reich!) Wie menschen-verachtend das damals war!
Einfach nur schauderhaft !!! Und da gibt es echt Idioten, die das gerne wieder haben möchten! ;-)
Schön, das diese Zeiten vorbei sind! Das werden die EwigGestrigen noch merken! ;-)
ICH LIEBE RASSISTISCHE VIELFALT! In jeder Coleur!
Ich bleibe unverbesserlich MULTIKULTI! Da wurden Menschen niedergeschossen (so war es ja nicht nur im Film, sondern leider sehr real!) weil sie dunkle Haut hatten oder nicht "arisch" waren! So ein Mist! So ein dreckiger, verkommener Blödsinn!
Ich kann mich immer noch und immer wieder Menschen gibt ...
PS. WER kann schon stolz darauf sein, daß er oder sie in einem bestimmten Land geboren wurde? NIEMAND !!! Billig so etwas !!!
PS. Ich habe das "Gardemaß" von über 1,80 m und habe blaue Augen! Zu WAS macht mich das? Na klaro ... ZU EINEM WELTBBÜRGER !!!!!!!
LG, Maran
ER BRINGT TOTEM GESCHENKE ANS GRAB
Ist ja "nur" ein Tier!?!
Tiere haben keine Seele?!? NATÜRLICH HABEN SIE DAS!
Mich hat diese kleine Geschichte angerührt... Wer dabei nicht nachdenkt ...
ER BRINGT TOTEM GESCHENKE ANS GRAB
Die Geschichte bewegt die Einwohner des toskanischen Bergdorfs Montagnana Pistoiese: Fast jeden Tag kommt Kater Toldo zum Grab seines verstorbenen Besitzers und bringt ihm kleine Geschenke mit.
Eine ungewöhnliche Jöö-Geschichte aus der Toskana: Kater Toldo hat die Herzen der Einwohner des Bergdorfes Montagnana Pistoiese erobert. Kein Wunder: Der dreijährige Kater besucht seinen im September verstorbenen Besitzer Renzo Iozelli regelmässig - und bringt ihm kleine Präsentli ans Grab. «Toldo schleppt dünne Zweige, Blätter, Zahnstocher und Plastikbecher an», erzählte die Witwe, Ada Iozelli, der Nachrichtenagentur AFP. «Mal kommt er mit mir zusammen, mal ist er allein zum Grab unterwegs. Alle Einwohner kennen ihn inzwischen».
Der drei Jahre alte grau-weisse Kater nahm an Iozellis Beerdigung teil und kommt seitdem immer wieder zum Friedhof - eine Treue, die sonst eher Hunden zugeschrieben wird.
«Er liebte meinen Mann und folgte ihm überall hin», sagt Ada Iozelli. «Jetzt bin ich noch übrig, meine Tochter und mein Schwiegersohn - und uns mag er auch», fügte sie hinzu.
(sda)
Quelle:
http://www.20min.ch/panorama/news/story/18766587
Dienstag, 25. Dezember 2012
Warum HexenNamen ?
Warum haben einige Hexen Hexennamen, unter denen sie arbeiten (besonders, wenn sie öffentlich arbeiteten / arbeiten)?
Magische Namen waren einst sehr wichtig, sie schützten die Hexe. Denn auch wenn ein Mitglied des Zirkels sich unter Folter zur Hexerei bekannte, so konnte es keine Namen preisgeben, da die Hexen meist nur ihre magischen Namen kannten. Heute hilft uns der magische Name dabei unseren Alltag vor einem Ritual abzustreifen.
http://www.magieheim.at/jade/name.html
Montag, 24. Dezember 2012
Weihnachten und die Rau(c)hnächte
Hallo zusammen,
ich habe am 21. Dezember - ohne Weltuntergangsstimmung - ein zauberhaftes Julfest gefeiert.
Nun werde ich für meine Kinder auch noch Weihnachten feiern. Das hat bestimmte familiere Gründe.
Den Christen hier wünsche ich auch einen schönen Heiligabend und festliche, besinnliche Weihnachtstage im Kreise eurer Lieben!
Da sind auch noch die Rauhnächte (auch Raunächte oder Rauchnächte = es wurden viele bestimmte Kräuter verräuchert in diesen Zeiten), zwölf Nächte (auch Zwölfte), Glöckelnächte, Innernächte oder Unternächte sind einige Nächte um den Jahreswechsel, denen im europäischen Brauchtum oft besondere Bedeutung zugemessen wird. Auch zur Räucherung gibt es verschiedene Interpretationen.
Je nach Region unterscheidet sich die Anzahl der Rauhnächte zwischen drei und zwölf Nächten, beginnend mit der Julnacht - Wintersonnenwende.
Viele erfreuen sich dieser Tage eines prachtvoll geschmückten Weihnachtsbaumes - der allerdings rein heidnischen Ursprungs ist ... so gar nichts christliches hat. Man geht dabei auf uralte Traditionen ein, sich "das Licht" ins Haus zu holen. Am 21. Dezemer - der Wintersonnenwende - "erwacht das wieder Licht neu" ... die Nächte werden wieder kürzer und die Tage länger.
Ähnlich verhält es sich mit den Rauhnächten: Die Vielfalt des lokalen Brauchtums legt die Annahme vorchristlicher Ursprünge nahe, ohne dass heute noch feststellbar wäre, wo die jeweiligen Ursprünge liegen.
Zur Mitte der Zwölfnächte, nämlich zu Silvester, sollte die wilde Jagd aufbrechen. In dieser Zeit steht nach altem Volksglauben das Geisterreich offen und die Seelen der Verstorbenen sowie die Geister haben Ausgang. Dämonen können Umzüge veranstalten oder mit der wilden Jagd durch die Lande ziehen. Bis in die jüngere Zeit war in weiten Teilen Europas der Glaube verbreitet, dass sich zauberkundige Menschen, die einen Pakt mit dem Teufel (der gehört allerdings den Christen, weil sie an ihn glauben wollen) geschlossen hatten, zu dieser Zeit in Werwölfe verwandelten und in dieser Gestalt Mensch und Vieh bedrohten (etwa im Baltikum, in Westdeutschland, speziell in der Eifel und den benachbarten Ardennen, oder in Bulgarien und Griechenland).
Auch der Brauch, zu Silvester Lärm zu erzeugen (Silvesterfeuerwerk), sollte die Unholde fernhalten, im Alpenraum wird in allen Rauhnächten auch geböllert. In Norddeutschland ist bis heute das Rummelpottlaufen verbreitet.
In dem Sinne ... SCHÖNE FEIERTAGE, euer MARAN
Mittwoch, 5. Dezember 2012
Der Hexenglaube und die Grosse Göttin
Große Mutter
"Woher kommen wir?"
Diese Frage ist eine der ältesten. Ebenso die Anschauung, eine Große Mutter hat alles Sein, alles Leben aus sich heraus geschaffen und geboren. Religion heißt in der Übersetzung Rückbindung. Religiöse Zeugnisse aus ältesten Zeiten erzählen von den Menschen und ihrem tiefen Glauben, Vertrauen, ihrer Liebe zu ihrem göttlichen Ursprung.
Religionen sind Glaubensysteme
Systeme die Wege darstellen, wie die Verbindung mit dem Göttlichen "optimal" erfahrbar ist. Religionen sind menschgeschaffene Ansätze, das Unfassbare zu greifen.
Religionen sind Zeitzeugen
Sie spiegeln das Denken und Fühlen der Menschen und gleichzeitig formen sie es. In ältesten Zeiten waren nicht nur die Lebensumstände, sondern ebenso die Mittel und Wege der Menschen andere, als sie es heute sind. Der Mensch (homo sapiens), so wie wir ihn heute kennen, existiert seit ca 300.000 Jahren. Aus dieser Zeit existieren keine religiösen Überlieferungen. Die ersten mythologischen und archäologischen Zeugnisse in Form von Höhlenmalereien und Skulpturen stammen aus der Zeit von vor ca. 25.000 Jahren. Diese Relikte weisen auf einen ursprünglichen Glauben hin: den Glauben an und die Liebe zu der Großen Mutter. Dieser Glaube ist der älteste überlieferte!
Der Glaube der Hexen
der Glaube, auf dessen Fundament der Liebe, des Wachstums, der Kraft und der Hoffnung, Kulturen, Zivilisationen und alle anderen Religionen wurzelten.
Wer ist die göttliche Kraft? Wir können die Natur betrachten, uns betrachten und über die Wunder des Lebens staunen, unser Horizont jedoch ist begrenzt und so ist jede Vorstellung, die wir von der göttlichen Kraft haben immer eine, die lediglich unserem Vermögen entspricht. Unsere Fähigkeiten wahrzunehmen jedoch sind stark eingegrenzt von unserem Umfeld, der Gesellschaft in der wir leben, unseren existentiellen Bedürfnissen. Der Mensch schafft sich somit eine seinen Bedürfnissen entsprechende Religion und umgekehrt prägen Religionen die Menschen ihr Verhalten, ihre Gesellschaft. Wenn Menschen GöttInnen personifizieren, so geben sie den Teilaspekten, die sie wahrnehmen, Namen. Mit diesen Namen werden bestimmte Eigenschaften assoziiert.
Bestimmte existentielle Bedürfnisse sind grundlegend... der Wunsch geliebt, geschützt und versorgt zu sein. Dieser Aspekt ist allen GöttInnenaspekten jeder Kultur gegeben. Ansonsten wird die Große Mutter in verschiedenen Kulturen mit verschiedenen Namen und unter zuweilen unterschiedlichen Teilaspekten verehrt. In allen alten Religionen wird die göttliche Kraft in vielen Personifikationen verehrt, nur wenige neuzeitliche Religionen verehren ausschließlich einen Gott (z.B.:Christentum, Judentum).
Diese Seite soll einen Einblick bieten in die vielfältigen Erscheinungsformen der Großen Mutter. Die Venus von Millendorf, deren Alter auf ca. 25.000 Jahre geschätzt wird, ist das älteste Göttinnenrelikt. Es zeigt eine üppige Frau, der stark und kräftig nichts etwas anzuhaben vermag. Ihr Körperbau lässt auf Gebärfähigkeit und auch darauf schließen, dass sie ihre Kinder zu nähren vermag. Dieser Aspekt der Großen Mutter ist einer der Kernaspekte, sie aus der alles hervorgeht, bereichert und nährt die Menschen.
Quelle: Hexen.org
Die Magie der Rituale
Auch der moderne Mensch ist im Alltag von Ritualen umgeben, die ihm als solche gar nicht mehr bewusst werden: die morgendliche Pflege, das Zähneputzen, der morgendliche Abschiedskuss an Partnerin oder Partner auf dem Weg zur Arbeit. Es gibt zahllose Beispiele. Von den Ritualen verschiedenster theologischer Glaubensrichtungen ganz zu schweigen.
Rituale erleichtern dem Menschen die Orientierung im oft sehr stressigen Alltagsleben und geben ein Gefühl der Sicherheit. Rituale in magischem Zusammenhang sind da nicht anders konzipiert. Rituale sollen in erster Linie Spaß machen!
Jedes Ritual hat einen definierten Beginn und ein ebenso klares Ende, das ist schon alles, was bei jedem Ritual gleich ist, ansonsten ist keines wie das andere. Auch in diesem Zusammenhang gibt es kein „richtig“ oder „falsch“. Im Prinzip sind alle „festgeschriebenen“ Rituale nichts anderes als eine Inspiration zu eigenen Dingen. Auch der Erfolg eines Rituals hängt nicht davon ab, ob ich vergessen habe, eine bestimmte Text-Passage aufzusagen, oder weil ich zu einem bestimmten Zeitpunkt in die falsche Richtung geschaut habe oder so was ähnliches. Ich kenne eine Menge Damen und Herren, die in der Lage sind, auch ohne Kochbuch phantastische Gerichte zu zubereiten. Mit Ritualen verhält es sich ähnlich. Natürlich werde ich auch einige Rituale beschreiben. Zunächst aber Allgemeines zum Ablauf.uelle Reinigung eines Raumes:
Du kannst den Raum mit dem Rauch einer ausgeblasenen Kerze reinigen, oder du räucherst mal kräftig durch. Am besten mit Salbei und Weihrauch (Mischung etwa 1 : 1. Oder due versprühst etwas Wasser. Wenn du in der freien Natur feierst (was eigentlich immer schöner ist als im geschlossenen Raum) ist es gut, dabei immer die naheliegende Umgebung mit einzubeziehen: Einen Strauch, der in der Nähe steht, schmücke ich z.B. mit ein paar bunten Bändern oder ich werfe Getreidekörner oder unterwegs gesammelte Blütenblätter in die Luft, oder… Lasse dir etwas einfallen!
Den Schutzkreis ziehen:
Einen Schutzkreis zu ziehen ist sehr wichtig, du solltest das IMMER vor einem Ritual machen. Zeichne mit einem Stab (Athame) oder Finger einen geschlossenen Kreis im Uhrzeigersinn (mitg der Sonnenlaufbahn) um dich herum (du kannst auch Sand, Mehl, Körner, Kräuter, Steine usw... streuen). Es ist symbolisch, eine Entsprechung, wie vieles im Hexentum. Konzentriere dich auf deinen Atem und spüre, wie der Atem und seine Energie durch dich strömt.
Anrufung der Himmelsrichtungen & Elemente und deren Herrscher / Geistwesen:
* Norden repräsentiert das Element Erde,
* Osten das Element Luft,
* Süden das Element Feuer und
* Westen steht für das Element Wasser.
Wähle Gegenstände, die die jeweilige Kraft symbolisieren und stelle sie in deinen Kreis: Für die Erde kannst du z.B. Sand nehmen, für die Luft eine Feder oder ein Windspiel, für das Feuer eine Kerze, für das Wasser eine Schale mit Wasser gefüllt oder etwas Schnaps in alle 4 Himmelsrichtungen spucken oder was dir sonst noch einfällt. Rufe nun die Himmelsrichtungen mit ihren Elementen und deren Erscheinungsformen, beginne dabei mit dem Osten (Osten steht für Anfang und Neubeginn - im Osten geht ja auch die Sonne auf) und rufe z.B: "Wesen der Luft/Feuer/Wasser/Erde, ich heiße euch willkommen" oder etwas ähnliches. Kann auch weniger salbungsvoll sein.
Durchführung des eigentlichen Rituals:
Wie gesagt, ich habe kein Kochrezept ("man nehme..."). Es ist wichtig, dass du deine eigene Form findest - die im nächsten Kapitel genannten Rituale können dir als Beispiele dienen und deine eigene Phantasie und Kreativität anregen. Du kannst sie so verwenden, wie sie beschrieben sind oder ganz nach deinem Geschmack, deinen Bedürfnissen ändern, erweitern, wie auch immer ...Lass dir was einfallen!
Verabschiedung der gerufenen Kräfte:
Bedanke dich bei den Elementen und entlasse sie. Du kannst z.B "Ich danke für Eure Gegenwart und Hilfe" rufen und noch mal Schnaps spucken, das mögen die Geister!
Schutzkreis auflösen:
Am Ende des Rituals löst du den Schutzkreis wieder auf, in dem du ihn wegwischst oder mit dem Stab / Finger den Kreis - diesmal gegen den Uhrzeigersinn - ziehst.
http://www.mystic-line.com/Hexer-Maran/DreamHC/Seite26.html
http://mystic-line.com/Hexer-Maran/DreamHC/Seite139.html
Dienstag, 4. Dezember 2012
Pagane Naturreligionen in Deutschland staatlich anerkannt?
Ich überlege nun wirklich, was es bedeuten würde, wenn der Paganismus / Naturreligionen (Hexentum, Schamanentum, Nordischer Glaube und Druidentum) öffentlich in Deutschland anerkannt würden. Was ist davon der Vorteil? Da sehe ich keinen. Ich werde schon jetzt mit meinem Glauben anerkannt, so wie es jetzt ist.
Personen, denen das Hexentum, Schamanentum, Nordischer Glaube suspekt ist ... so wird sich das durch öffentliche Anerkennung kaum ändern lassen. Es muss also ein Umdenken selbst erfolgen, denn diese paganen Religionen sind ja schon länger bekannt. Auch der Islam ist in Deutschland keine Staatsreligion - trotzdem werden auch Moscheen gebaut und öfter ein islamischer Unterricht in verschiedenen Schulen eingeführt.
Eine staatliche Anerkennung würde auch eine Art "Kirchensteuer" hinter sich her ziehen. Falls nun aber niemand bereit wäre, für seinen paganen Glauben Steuern zu zahlen, dann wäre offiziell ja niemand der paganen Religion anhängig. Dann gäbe es natürlich auch keinen Grund, ihn öffentlich anzuerkennen. Muslime zahlen auch keine Kirchensteuern (wie auch immer man es später nennen könnte). Wir kennen doch unseren Staat... Staatliche Anerkennung kostet immer irgendetwas.
Alle Menschen, die dem christlichen Glauben "offiziell" anhängen (also Kirchensteuern zahlen), sind dadurch nicht automatisch ihrem Glauben mehr verbunden.
Also kann ich doch als Hexer meine Religion ausüben, ohne staatlich anerkannter Hexer zu sein. Na ja, irgendwie bin ich das ja doch schon, weil es in meinem amtlichen Personalausweis steht ... ;-)
Ich vergleiche das vielleicht mit einer staatlich anerkannten Ehe (standesamtliche Eheschließung kostet schliesslich auch), die ausser dem Schriftstück zwischenmenschlich und auf Gefühlsebene nichts ändert. Okay, man hat steuerliche Vergünstigungen und ist im Falle des Hinterbleibens abgesicherter.
Aber aus meiner Sicht würde eine staatliche Anerkennung nicht nur Vorteile bringen - ausser das man es in Fragebögen vielleicht ankreuzen kann. DAS wäre natürlich "ein riesengroßer Vorteil" ...
;-)
Energetische Reinigung von Talismanen / Amuletten
Bei Amuletten und Talismanen (auch Edelsteine) empfehle ich immer eine Reinigung mit Salz. Zwei Tage und zwei Nächte muss das Teil in dem Salz bleiben. Salz entzieht Negativität. Aber niemals Wasser oder andere Flüssigkeiten dem Salz zuführen. Es kann sich dann nämlich eine agressive Salzlauge bilden, die den Stein angreift.
Nach der Zeit das Amulett aus dem Salz nehmen und mit reichlich Quellwasser übergiessen. Keine Quelle in der Nähe? Macht nichts! Dann eben stilles Mineralwasser / Tafelwasser nehmen. Das ist doch Quellwasser pur - nur eben in abgefüllter Form. Es sollte nur keine künstlich zugefügten
Natürlich das Salz bitte vernichten und nicht mehr für Lebensmittel verwenden. Ideal ist es dann, das Amulett / den Talisman danach in die Mondenergie zu legen und um es weiter positiv zu laden. Die Mondenergie kommt natürlich auch dort durch, wenn der Mond am Nachthimmel nicht zu sehen ist und sich dicke Wolken davor geschoben haben!
Samstag, 15. September 2012
Tektite - Steine, "die vom Himmel fallen“ …
Ich trage gerne mal einen Tektiten am Lederband um den Hals. Natürlich zusätzlich zu meinem großen, verschlungenen Drachen und dem goldenen Pentagramm.
Tektite sind, ähnlich wie Meteorite, wahre Energiebündel, welche unter härtesten Voraussetzungen ihren praktisch wie Neteoriten den Weg durch Raum und Zeit hin zur Erde gebahnt haben und dabei viele Millionen Lichtjahre zurückgelegt haben. Es gibt Meteorite und Tektite, die älter sind, als alles Leben auf der Erde und die Erde selbst.
Tektite (von griechisch tektos, geschmolzen) sind bis zu einige Zentimeter große Glasobjekte, welche zwar indirekt irdischen Ursprungs sind, deren Bildung aber durch den Einschlag großer Meteorite auf der Erdoberfläche verursacht wurde.
Durch den Einschlag wird „irdisches Material“ geschmolzen und bis zu einigen hundert Kilometern fortgeschleudert, wobei es zu Glas erstarrt. Obwohl durch einen Meteoriteneinschlag verursacht, sind die Tektite selbst also irdischen Ursprungs und nicht, wie oft behauptet, extraterrestrischen Ursprungs. Farblich sind Tektite schwarz oder grünlich durchsichtig. Die Form variiert von aerodynamisch rundlich, scheiben-, tropfen- oder hantelförmig bis unregelmäßig.
Sagen wir einmal so: ein Tektit ist in seinem schwarzen (Glasglanz), wie pockennarbigen aussehen nicht unbedingt ein klassischer Schmuckstein. Aber ich trage sowieso Steine wegen ihrer Energien und nicht als Schmuckstein.
Sie sind meist dunkel bis Schwarz und zeigen Glasglanz; lediglich Georgianit ist hell olivgrün und Queenstownit (Darwin-Glas) erscheint durch viele eingeschlossene Glasblässchen mitunter auch schaumig-weiß. Die Oberfläche der Tektite ist selten nur gleichmäßig rund, sondern meist narbig bis tief gefurcht und manchmal korrodiert.
Ähnlich wie der Meteorit, kräftigt auch der Tektit das Bewußtsein für die Umwelt und die Natur. Er verhilft uns zu einem besseren Verständnis mit den Menschen und läßt uns verständnisvoller und tiefgründiger mit deren Gefühlen umgehen. Er festigt Freundschaften und bewahrt seinen Träger vor den so häufigen Bagatellstreitigkeiten im Alltag.
Es ist ein hervorragender Schutzstein für alles und jedes. Darüberhinaus stärkt der Tektit ganz besonders bei Männern Konzentration und nimmt Herrschsucht, Streitsucht, falsche Eifersucht und Grobheit. Gefühlskalte und verlogene Menschen erhalten in ihrer Beziehung zu Freunden und Partner wieder eine neue Chance. Menschen, welche häufig unterwegs sind und Einschlafschwierigkeiten in fremden Betten haben, sollten einen Tektit als Einschlafstein bei sich tragen.
Ich trage ihn einfach so, weil mir seine (auch magischen) Kräfte, seine Energien sehr zusagen.
Besonders die Ureinwohner Australiens schätzen diesen Stein auch heute noch als Abwehrstein gegen Schwarze Magie und böse Geister. Die Aborigines hüten den Tektit zusammen mit Ihren Amulettsteinen und halten sich mit diesem Schatz für unverwundbar " Tektitreiches Land schenke eine reiche Ernte und bewahre alle seine Lebewesen vor Erkrankungen und Seuchen".
Ein Tektit ist übrigens keinem besonderen Sternzeichen zugeordnet.
Der Tektit soll für die Meditation verwendet werden, wenn körperliche oder geistige Verwerfungen vorhanden sind. Legen Sie diesen auf die Stelle auf, wo Sie Schmerzen fühlen oder gar eine Krebswucherung vermuten.
Der Tektit ist durch seine ausnahmslos schwarze Farbe in der Lithotherapie ein Stein ohne Kompromisse.
Tektite sind, ähnlich wie Meteorite, wahre Energiebündel, welche unter härtesten Voraussetzungen ihren praktisch wie Neteoriten den Weg durch Raum und Zeit hin zur Erde gebahnt haben und dabei viele Millionen Lichtjahre zurückgelegt haben. Es gibt Meteorite und Tektite, die älter sind, als alles Leben auf der Erde und die Erde selbst.
Tektite (von griechisch tektos, geschmolzen) sind bis zu einige Zentimeter große Glasobjekte, welche zwar indirekt irdischen Ursprungs sind, deren Bildung aber durch den Einschlag großer Meteorite auf der Erdoberfläche verursacht wurde.
Durch den Einschlag wird „irdisches Material“ geschmolzen und bis zu einigen hundert Kilometern fortgeschleudert, wobei es zu Glas erstarrt. Obwohl durch einen Meteoriteneinschlag verursacht, sind die Tektite selbst also irdischen Ursprungs und nicht, wie oft behauptet, extraterrestrischen Ursprungs. Farblich sind Tektite schwarz oder grünlich durchsichtig. Die Form variiert von aerodynamisch rundlich, scheiben-, tropfen- oder hantelförmig bis unregelmäßig.
Sagen wir einmal so: ein Tektit ist in seinem schwarzen (Glasglanz), wie pockennarbigen aussehen nicht unbedingt ein klassischer Schmuckstein. Aber ich trage sowieso Steine wegen ihrer Energien und nicht als Schmuckstein.
Sie sind meist dunkel bis Schwarz und zeigen Glasglanz; lediglich Georgianit ist hell olivgrün und Queenstownit (Darwin-Glas) erscheint durch viele eingeschlossene Glasblässchen mitunter auch schaumig-weiß. Die Oberfläche der Tektite ist selten nur gleichmäßig rund, sondern meist narbig bis tief gefurcht und manchmal korrodiert.
Ähnlich wie der Meteorit, kräftigt auch der Tektit das Bewußtsein für die Umwelt und die Natur. Er verhilft uns zu einem besseren Verständnis mit den Menschen und läßt uns verständnisvoller und tiefgründiger mit deren Gefühlen umgehen. Er festigt Freundschaften und bewahrt seinen Träger vor den so häufigen Bagatellstreitigkeiten im Alltag.
Es ist ein hervorragender Schutzstein für alles und jedes. Darüberhinaus stärkt der Tektit ganz besonders bei Männern Konzentration und nimmt Herrschsucht, Streitsucht, falsche Eifersucht und Grobheit. Gefühlskalte und verlogene Menschen erhalten in ihrer Beziehung zu Freunden und Partner wieder eine neue Chance. Menschen, welche häufig unterwegs sind und Einschlafschwierigkeiten in fremden Betten haben, sollten einen Tektit als Einschlafstein bei sich tragen.
Ich trage ihn einfach so, weil mir seine (auch magischen) Kräfte, seine Energien sehr zusagen.
Besonders die Ureinwohner Australiens schätzen diesen Stein auch heute noch als Abwehrstein gegen Schwarze Magie und böse Geister. Die Aborigines hüten den Tektit zusammen mit Ihren Amulettsteinen und halten sich mit diesem Schatz für unverwundbar " Tektitreiches Land schenke eine reiche Ernte und bewahre alle seine Lebewesen vor Erkrankungen und Seuchen".
Ein Tektit ist übrigens keinem besonderen Sternzeichen zugeordnet.
Der Tektit soll für die Meditation verwendet werden, wenn körperliche oder geistige Verwerfungen vorhanden sind. Legen Sie diesen auf die Stelle auf, wo Sie Schmerzen fühlen oder gar eine Krebswucherung vermuten.
Der Tektit ist durch seine ausnahmslos schwarze Farbe in der Lithotherapie ein Stein ohne Kompromisse.
Ritual gegen Liebeskummer
In der heutigen, schnelllebigen Zeit ist leider zu vieles auf sofortige(!) Wirkung ausgerichtet. Es geht immer weniger darum die Ursachen zu ergründen, sondern fast nur noch um die prompte Wirkung, den Effekt. Ich habe Schmerzen und nehme sofort ein Mittelchen hierfür, eine Tablette dafür... Das ist wie eine Art "Fast Food" des Lebens.
Die wahren Lösungen klingen oft zu simpel, zu banal, um überhaupt in Frage zu kommen. Besonders die Magie der Planzen wird ziemlich oft unterschätzt.
Sprüche wie "Hast du Brennesseln im Haus brauchst du einen Arzt nimmer mehr." kennt heute noch kaum jemand. Brennesseln? Als Tee? Als Gemüse? Wie einfach, das kann ja wohl nichts sein!
Falsch! Die Wirkweise sämtlicher Stoffe, die sich allein in den Brennesseln (als frischer Tee, als Gemüse genossen usw.) tummeln, sind bis heute kaum ganz entschlüsselt. Fest steht, dass die Pflanze nicht nur Harntreibend und reinigend für den gesamten Organismus ist, sondern die Abwehrkräfte steigert, antibakteriell wirkt und insgesamt die Gesundheit und das Wohlbefinden enorm steigert. Dies allein zu der "unscheinbaren" Brennessel, die wie Unkraut wächst und fast in jedem Drogeriemarkt preiswert als Tee angeboten wird. Wie simpel!
Befassen wir uns etwas intensiver mit der Kräuterkunde, so lernen wir schnell, das Salbei (zum Gurgeln, als Tee genossen) nicht nur Erkältungen und Halsschmerzen fern hält, sondern den gesamten Organismus entgiftet somit Erkrankungen vorbeugt. Als Räucherung verwandt wird er die Atmosphäre reinigen und gibt uns Schutz in allen Lebenslagen. Ein Zuviel an Petersilie schadet dem Fötus, er wirkt schlichtweg „abtreibend“.
Berauschende Wirkung sagt man nicht nur dem Bilsenkraut (typisches Hexenkraut, damals auch Zugabe zum Bier ... woraus sprachlich das Pilsener wurde) und anderen Nachtschattengewächsen nach, sondern auch der Muskatnuss, dem Wermuth und auch der ... MELISSE.
Gerade die Melisse hat stark beruhigende, heilende (auch hallizinogene, visionäre) Wirkungen. Anschliessend stelle ich ein magisches Ritual vor, das gut und rasch bei Liebeskummer hilft.
Melisse, wie simpel und einfach? Nein, mit entschiedener Sicherheit nicht! Ein gutes Buch über magische Kräuterkunde könnte die Augen für viele Lebensbereiche öffnen...
Mondphase: Schwarzmond / Neumond
Fast jeder Mensch hat schon einmal unter einem liebeskranken Herzen gelitten. Du sicher auch. Dieser Zauber ist ein einfaches, aber wirksames Mittel dagegen.
Du brauchst: einen schönen und wenn möglich irdenen Becher, frische Melissenblätter, eine Flasche. Achte bei deinen nächsten Spaziergängen auf eine Quelle / einen Brunnen mit gutem und frischem Wasser (also bitte nicht von einem Friedhof). Merke dir den Ort und kehre am nächsten Neumond mit dem Becher und den Melissenblättern dorthin zurück.
Tipp für Stadtmenschen: Stilles Mineralwasser in Flaschen ohne irgendwelche Zusätze ist Quellwasser pur – nur eben abgefüllt. Wandle dann das Ritual entsprechend der räumlichen Möglichkeiten ab.
Setze dich an den Rand des Brunnens / der Quelle und konzentriere dich auf den Menschen, der für dein Herzeleid verantwortlich ist. Verzeihe ihm, und wünsche ihm alles Liebe und Gute für seine weitere Zukunft. Nimm dir vor, nicht nachtragend zu sein. Lasse in Liebe los.
Alles im Leben hat seine Zeit. Nun ist es eben nicht mehr eure gemeinsame(!) Zeit.
Gebe während dieser Gedanken die Melissenblätter in den Becher und fülle ihn mit etwas Gebe während dieser Gedanken die Melissenblätter in den Becher und fülle ihn mit etwas Wasser. Nimm das kühle Wasser in kleinen Schlucken zu dir und sage dabei laut folgende Worte:
"Das Wasser wird meinen Kummer wegspülen und das Kraut wird mein Herz heilen." Wenn du den Becher geleert hast, fülle etwas von dem Wasser ab und wiederhole das Ritual täglich zur gleichen Zeit an einem schönen Platz daheim bis die Flasche leer ist. Innerhalb von drei Tagen geht es dir besser, du empfindest keinen Schmerz mehr oder du begegnest bald einem Menschen, den du lieben kannst /wirst.
Eurer Maran
Freitag, 14. September 2012
Liebeszauber, Zauber der Liebe ...
Heute ist Freitag - Ideal für Liebesmagie !!!
Der Freitag (Tag der Freya) ist in besonderem Sinne der Liebe geweiht.
Freya IST die Göttin der Liebe, des Frühlings, der Fruchtbarkeit und des Zaubers.
An diesem Tag, dem Freitag (eben die Namensgeberin des Tages und ihr auch geweiht), mache ich auch gerne Liebesmagie für andere Menschen, die dies wollen. Übrigens auch für Paare, die dabei sind, gefühlsmässig auseinander zu driften.
Allerdings (was meist falsch interpretiert wird) NIEMALS als Zwang, sondern zur Festigung, zur Unterstützung oder zur (neuen) Inspiration einer Liebe. Also muss schon auf beiden Seiten eine gewissen "Grundliebe" oder starkes Interesse vorhanden sein.
Wenn das nicht vorhanden ist, wird KEINE Magie der Welt in dem Sinne funktionieren - EGAL, was versprochen wird. Übrigens ist (wie oft fälschlich vermutet) VOODOO nicht die stärkere Magie, sondern eben nur anders als die abendländisch-westliche Ausübung der Magie! Mehr nicht.
Wie gesagt, magisch Zwang auszuüben ist absolut NICHT mein Ding! Auch ich will schliesslich zu nichts gezungen werden. Und wer will schon gerne einen "Zombie ohne eigenen Willen" an seiner Seite wandeln haben? Ich denke, niemand! Dann müsste man jedes Lächeln, jede zarte Berührung hinterfragen. Aber manchmal fehlt das Tüpfelchen auf dem i, gibt es Missverständnisse (daraus auch Unversöhnlichkeiten) oder innere Blockaden.
Deshalb ist der Aussage einiger Menschen, Liebesmagie sei grundsätzlich negativ belegt, in meinen Augen purer Unsinn. Das sagen meist Leute, die selbst keine Ahnung von Magie haben und / oder diese nicht begriffen haben.
Übrigens erhalte ich für magische Arbeiten weder Geld noch vergleichbare Gegenleistungen. Im Erfolgsfalle (nur dann!) soll die Person an eine selbst gewählte Einrichtung für geistigbehinderte Menschen, Kinder in Not oder auch Tiere in Not spenden - und zwar an eine Einrichtung in dem Umfeld, wo der Klient selbst gerade lebt! Ich will natürlich auch kein Geld zur Weitergabe erhalten.
Das Metall der Freya ist übrigens das Kupfer. Also verwende ich an diesem Tage für magische (Liebes)Räucherungen kein irdenes Gefäss, sondern eines aus dem Metall Kupfer!
Ich wünsche euch eine aufrichtige, immer währende Liebe! ♥
Euer Maran
Dienstag, 11. September 2012
Über den SINN DES LEBENS ...
Es gibt nur einen einzigen SINN DES LEBENS: es zu LEBEN und GLÜCKLICH zu sein.
Das verstehen leider einige Menschen nicht und suchen endlos weiter, ohne bei sich selbst anzukommen.
Tiere verstehen das! Sie leben stets im HIER und JETZT!
Wenn auch anderen Menschen und Tieren geholfen wird, ist das super! Man sollte versuchen, ein guter Mensch zu sein.
Aber der eigentliche SINN DES LEBENS ist das Leben SELBST! Und es auch bewusst zu leben: im Hier und Jetzt!
Dinge aus der Vergangenheit lassen sich nicht mehr ändern. Dinge in der Zukunft kann man vielleicht planen ... aber dann kommt es oftmals anders, wie in der Vorstellung ausgemalt!
In diesem Augenblick, JETZT, stellen wir die Weichen für die Zukunft !!! ♥
Freitag, 31. August 2012
"Kleines Volk" verhindert Baugebiet
Selent / Deutschland - Seit vielen Jahren stehen in einem attraktiven Baugebiet in Silent bei Kiel viele Bauplätze zur Verfügung, doch sie werden nicht gekauft. Manch Einheimischer weiß, warum und denkt ans Kleine Volk.
"Ich lebe schon seit vielen Jahren in Selent und als damals dieses Baugebiet mit mehreren hundert Einheiten rund um die Blomenburg ins Leben gerufen wurde, war ich traurig, da dies einer der wenigen Orte ist und war, wo das Kleine Volk noch aktiv ist", sagt Renate Schneider (Name von der Redaktion geändert).
Wälder wurden gerodet, Flächen nutzbar gemacht, doch es sollte anders kommen: niemand wollte dieses Land kaufen und so stehen ûnd so stehen noch heute ein Großteil der Bauplätze zur Verfügung und sind mittlerweile überwuchert und werden von der Natur zurück erobert.
"Es gab viel Engagement gegen das Baugebiet, gegen den ´Venture Park´ Blomenburg, doch ich glaube nicht, dass das letztlich ausschlaggebend dafür war, dass heute - mehr als 10 Jahre nach der ersten Planung - so wenig Grundstücke verkauft worden sind. Das Kleine Volk beansprucht diesen Ort nach wie vor für sich und ich hätte nie gedacht, dass ihnen diese Möglichkeiten zur Verfügung stehen", so Schneider.
Ein Besuch in Silent macht die mystische Stimmung deutlich, die über den anliegenden Wäldern liegt. "Für viele Menschen mag das ein Hirngespinst sein, aber Selent ist ein besonderer Ort und er öffnet sich nur denjenigen, die sich für dieses Ort öffnen", so die Mutter zweier Kinder. "Gehen Sie einmal durch das Baugebiet und die angrenzenden Wälder, dann werden Sie spüren, was ich meine."
Quelle:
http://www.geisternews.de/index.php?id=486
Verfasser : Olaf Koch (OK)
Freitag, 17. August 2012
Das Hexentum (auch als Religion) passt sehr gut in die heutige Zeit
Ich stelle seit einigen Jahren fest … das Hexentum des deutschsprachigen Raumes verändert sich! Viele Mitglieder handeln nicht mehr so offensiv, wie noch vor ein paar Jahren.
In den 1990-er Jahren war es die Zeit der „bekannten Hexen“, die ihre Taschenbücher, nett illustrierten und Hexenkalender veröffentlich haben – und auch öfter und gerne einmal in Talkshows eingeladen wurden. Einige der „ganz Großen“ habe ich persönlich über Jahre kennenlernen und auch ein Stück begleiten dürfen.
Die Öffentlichkeit hatte plötzlich Interesse an den „neuen Hexen“, es war wie eine neue Welt. Ein wichtiger Prozess – weg von der hässlichen bösen Hexe – zu einem entspannteren und freundlicheren Bild des Hexentums.
In dieser Zeit wurden magische Öle und Pentagramme als Kettenanhänger hoffähig und viele Esoterik-Shops boten auch (zumindest in einer kleinen Ecke) Hexenutensilien wie magische Stäbe, Hexenkessel, schön gearbeitete Athamen, aussergewöhnliche Kelche und andere Ritual- und Altargegenstände an. Zusätzlich zu den in den Eso-Shops meist „unvermeidlichen“ asiatischen, indischen und anderen fernöstlichen Dingen.
In den 2000-ender Jahren flimmerten auch TV-Serien wie SABRINA über die Bildschirme und zeigen eine andere Art von Hexen, wie bei den Gebrüdern Grimm beschrieben. Wobei die in den Märchen wie „Hänsel und Gretel“ – einmal zeitgenössisch betrachtet – korrekt war. Bestimmte Religionen sahen in den Hexen und ihrem glauben eine Art Konkurrenz. Zu der Zeit wurden die Hexen und alles was annähern mit ihnen zu tun hatte, geradezu verteufelt. Und Hexen wurden bei lebendigem Leibe verbrannt.
Das war und ist eine Unverzeihlichkeit, die andere Kulturen mit den Menschen des eigenen Kulturkreises niemals getan haben. Weshalb auch der heutige asiatische Glaube immer noch der von wie vor tausenden von Jahren ist … auch das Heilwissen (auf das heute sehr viele Menschen hier und jetzt reflektieren. In unserem Kulturkreis vertraut man mehr auf asiatische Heilweisen, weil das Hexenwissen und seine Heilmöglichkeiten verteufelt wurden. Dazu sollte man wissen, dass der Teufel im 11. Jahrhundert von christlichen Mönchen zusammen gebastelt wurde. Sozusagen als Gegenspieler und Entschuldigung / Erklärung, was der „Allmächtige“ offenbar nicht konnte und kann.
Auch Hexenbücher kamen plötzlich wie eine Schwemme auf den Büchermarkt. Wobei es stets interessant war darauf zu achten, wer von wem abschrieb. Einige Behauptungen zum Hexentum wurden aufgestellt, die immer wieder (durch Bücher anderer Autoren) aufgegriffen und weitergegeben wurden. Egal, ob es der Geschichte entsprach, oder nicht. Gerade Jung-Hexen nahmen das alles begeistert auf. Wenn den Autoren/innen nichts mehr einfiel um ein (Taschen)Buch zu füllen, wurden eben zum zigsten Male Hexenfeiertage und Gottheiten aufgeführt. Füllt zumindest !!!
Ganz lustige Begebenheiten waren natürlich die „geheimen“ Spruchweisheiten und „Hexengeheimnisse“, die in Büchern und im Internet veröffentlich (!!!) wurden. Entweder wussten die Autoren es nicht esser (wovon ich immer noch ausgehe), oder sie wollten nur etwas „Spreu unter´s Vok werfen“. Appetit machen … und dann selbst nicht weiter wissen … GEHEIM ist eben doch GEHEIM und gehört NICHT in die Öffentlichkeit !!! ;-)
Erfreulicher Weise und schmunzelnd habe ich festgestellt, dass die wahren „Hexengeheimnisse“ niemals veröffentlich wurden. Aber jede Menge semi-intellektuelle Dinge – auch jede Menge erdichteter Dinge, die so niemals funktionieren werden. Aber … gut so! Die Leute haben etwas zum Lesen.
Geheim ist und bleibt eben doch geheim – und gehört auch weiterhin so gar nicht an die Öffentlichkeit!!
Ich tue mich auch gelegentlich bei Großhändlern und anderen Anbietern esoterischer Dinge um und muss feststellen, dass das Hexentum und das (Verkaufs)Interesse daran auf dem Rückmarsch zu sein scheint.
Nennenswerte Hexenbücher, Bücher über Magie und viele Utensilien, die für wahre Hexen und Hexer interessant sein könnten, werden kaum mehr angeboten. Vielleicht noch irgendwo als Geheimtipp. In den einschlägigen Shops (seit einiger Zeit ja auch im Internet) nehmen wieder die fernöstlichen und indischen Dinge (Klangschalen, Om aus Messing und entsprechende Schmuckstücke und Co.) – auch alles über Engel - überhand.
Ich sage nicht, dass es nicht okay ist. Nur ist es schade, dass wir (jedenfalls die meisten im deutschsprachigen Gebiet) esoterischen Dingen - deren Traditionen aus weither stammen – anhängig sind und wir die EIGENE hexische (auch keltische und schamanische) Kultur, die magische Welt unser Vorfahrinnen und Vorfahren zu verleugnen scheinen.
Religionen, die nicht unbedingt patriarchisch geprägt sind. Religionen, die religiösen Glauben und Magie nicht trennen!
Dennoch … es gibt sie auch weiterhin: Hexen und Hexer, welche auch die Öffentlichkeit nicht scheuen. Und zwar nicht, weil sie so besonders toll sind. Sondern, weil sie mit ihrer Präsenz zeigen: ES GIBT UNS HEXEN NOCH!!! Und auch weiterhin. Nicht jeder trägt sein Pentagramm (den Fünfzack) so stolz und offen, wie ich. Manche Leutchen tragen eines versteckt unter ihrer Kleidung (weil sie z.B. an Arbeitsplätzen tätig sind, wo dies nicht gern gesehen wird) – etwa so, als wie man sich nicht trauen würde, ein christliches Kreuz offen zu tragen.
Das Hexentum ist natürlich eine Weltanschauung. Aber für nicht wenige Menschen eben auch eine Religion. Und diese darf man in unseren Breiten auch ausleben.
In einer Radio-Sendung wurde ich einmal gefragt, ob solch altes Wissen und das Hexentum insbesondere denn überhaupt noch zweitgemäss sei. Ich habe sinngemäss geantwortet, dass die meisten Ursprünge anderer Religionen mehrere tausend Jahre zurück liegen. Wie es sich denn damit verhielte. Das Hexentum und der Schutz der Natur, Naturheilkunde usw. sei in der heutigen Zeit so aktuell, wie selten. Die Moderatorin konnte kaum „wechseln“ wand sich mit Worten.
Im Hexentum gibt es eine oberste Gesetzmässigkeit: „Tue was du willst – aber schade weder Mensch noch Tier bewusst!“
Mal so gesehen sind alle 10 Gebote, die das Christentum propagiert, mit eingeschlossen!
Zum Thema Religionsfreiheit:
http://www.mystic-line.com/Hexer-Maran/DreamHC/Seite149.html
Mittwoch, 15. August 2012
Religion erfunden ???
Religionen von Menschenhand erschaffen?
Ja natürlich !!! Egal (!) welche Religion!!! KEINE Gottheit schafft sich seine eigene Religion - das tun IMMER nur Menschen !!!
Stelle dir doch einmal vor, DU solltest eine Nacherzählung schreiben, wie damals in der Schule. Alle Beteiligten sind bereits gut 300 Jahre verstorben. Vielleicht hast du da einen "Liebling", der dir besonders gut liegt. Entsprechend schmeichelhaft wirst du über genau diesen Menschen berichten.
Du hörst einmal hier über bestimmte Menschen, findest aber auch schon einmal ein Schriftstück (blumig-gedichtisch beschrieben), welches du in dein Schreibwerk mit einarbeitest. Sehr viel natürlich hörst ... mal von dem (was die Ur-Ur-Großeltern noch wussten oder von Nachbarn einmal gehört hatten) oder von einer anderen Person. Da muss es also einmal einen ganz besonderen Menschen gegeben haben . Irgendwann, irgendwo.
Wo scheint zumindest festzustehen. Wann genau .. daran wird gerätselt. Du schreibst also deine Nacherzählung, wie DU GLAUBST, wie es sich zugetragen hat. Deine Nacherzählung SCHEINT sich mit vielen Dingen zu decken, was man schon einmal gehört hat. Dein Schriftstück wird begeistert aufgenommen und in sehr viele Sprachen übersetzt.
Da kann es auch schon einmal vorkommen, das aus einer "jungen Frau" gleich eine "Jungfrau" wird... Andere Übersetzungsfehler folgen natürlich. Man bedenke das alte Spiel "stille Post", wo ein Mensch etwas gesagt bekommt und an 10 andere Mitspieler weitergeben soll (so ins Ohr hinein geflüstert, mit eigenen Worten zusammengefasst und an den oder die Nächste weiter gegeben). Wieviel bleibt von dem eigentlichen Sinn noch erhalten? Dann stellen wir uns vor, dies wird ins Englische, ins Arabische, Kyrillische und in zig andere Sprachen übersetzt. Genau SO ist die christliche Bibel entstanden.
Und dann gibt es Menschen, die diese Bibel Wort für Wort ernst nehmen. Der Sinngehalt ist sicher, liebevoll miteinander umzugehen, sich weder etwas neiden noch schlecht mit sich, seiner Familie und anderen Menschen umzugehen. Der Sinn ist voll okay. Aber Wort für Wort ernst nehmen???
Die germanische Edda versteht sich gleich als Text, an den man glauben kann, aber nicht muss oder unbedingt sollte. Sie behauptet auch nicht, in allen Fällen authentisch zu sein !!!
Aber Glaube heisst eben, an etwas glauben zu wollen, sonst hiesse es Wisse …
Keine Gottheit „baut“ sich seine Religion selbst, das tun immer noch Menschen… Mit allem Für und Wider. Auch mit allen Regularien und „Gesetzmäßigkeiten“, die sich mit dem Glauben zu verbinden scheinen. In manchen Glaubensrichtungen entwickelt sich sogar eine Art von „Beamtentum“.
Deshalb bin ich auch sehr vorsichtig bei gewissen "Erzengeln", weil sie - ebenso wie der Teufel im 11. Jahrhundert - aus bestimmten Gründen vom damals noch frischen Christentum erfunden wurden !!!
Zum Thema dazu ein sehr guter und ausführlicher (nachvollziebarer) Bericht vom Magazin Spiegel aus dem Jahre 2002:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-25990839.html
Ja natürlich !!! Egal (!) welche Religion!!! KEINE Gottheit schafft sich seine eigene Religion - das tun IMMER nur Menschen !!!
Stelle dir doch einmal vor, DU solltest eine Nacherzählung schreiben, wie damals in der Schule. Alle Beteiligten sind bereits gut 300 Jahre verstorben. Vielleicht hast du da einen "Liebling", der dir besonders gut liegt. Entsprechend schmeichelhaft wirst du über genau diesen Menschen berichten.
Du hörst einmal hier über bestimmte Menschen, findest aber auch schon einmal ein Schriftstück (blumig-gedichtisch beschrieben), welches du in dein Schreibwerk mit einarbeitest. Sehr viel natürlich hörst ... mal von dem (was die Ur-Ur-Großeltern noch wussten oder von Nachbarn einmal gehört hatten) oder von einer anderen Person. Da muss es also einmal einen ganz besonderen Menschen gegeben haben . Irgendwann, irgendwo.
Wo scheint zumindest festzustehen. Wann genau .. daran wird gerätselt. Du schreibst also deine Nacherzählung, wie DU GLAUBST, wie es sich zugetragen hat. Deine Nacherzählung SCHEINT sich mit vielen Dingen zu decken, was man schon einmal gehört hat. Dein Schriftstück wird begeistert aufgenommen und in sehr viele Sprachen übersetzt.
Da kann es auch schon einmal vorkommen, das aus einer "jungen Frau" gleich eine "Jungfrau" wird... Andere Übersetzungsfehler folgen natürlich. Man bedenke das alte Spiel "stille Post", wo ein Mensch etwas gesagt bekommt und an 10 andere Mitspieler weitergeben soll (so ins Ohr hinein geflüstert, mit eigenen Worten zusammengefasst und an den oder die Nächste weiter gegeben). Wieviel bleibt von dem eigentlichen Sinn noch erhalten? Dann stellen wir uns vor, dies wird ins Englische, ins Arabische, Kyrillische und in zig andere Sprachen übersetzt. Genau SO ist die christliche Bibel entstanden.
Und dann gibt es Menschen, die diese Bibel Wort für Wort ernst nehmen. Der Sinngehalt ist sicher, liebevoll miteinander umzugehen, sich weder etwas neiden noch schlecht mit sich, seiner Familie und anderen Menschen umzugehen. Der Sinn ist voll okay. Aber Wort für Wort ernst nehmen???
Die germanische Edda versteht sich gleich als Text, an den man glauben kann, aber nicht muss oder unbedingt sollte. Sie behauptet auch nicht, in allen Fällen authentisch zu sein !!!
Aber Glaube heisst eben, an etwas glauben zu wollen, sonst hiesse es Wisse …
Keine Gottheit „baut“ sich seine Religion selbst, das tun immer noch Menschen… Mit allem Für und Wider. Auch mit allen Regularien und „Gesetzmäßigkeiten“, die sich mit dem Glauben zu verbinden scheinen. In manchen Glaubensrichtungen entwickelt sich sogar eine Art von „Beamtentum“.
Deshalb bin ich auch sehr vorsichtig bei gewissen "Erzengeln", weil sie - ebenso wie der Teufel im 11. Jahrhundert - aus bestimmten Gründen vom damals noch frischen Christentum erfunden wurden !!!
Zum Thema dazu ein sehr guter und ausführlicher (nachvollziebarer) Bericht vom Magazin Spiegel aus dem Jahre 2002:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-25990839.html
Montag, 30. Juli 2012
VOODOO !!!
Manche Mitmenschen bekommen eine Gänsehaut, wenn sie allein den Namen lesen oder hören.
Viele Leutchen denken sofort dabei an Fetische, blutige Tierrituale und die berüchtigten mit Nadeln gespickten Magiepuppen.
Dabei bedeutet Voodoo eigentlich GUT, es ist eine Heil-Religion. Eine Misch-Religion aus altem Glauben des Schwarzen Koninents an ihre Gottheiten... und dem aufgezwundenen Christentum. Es ist ein Glaube, der Magie und Religion nicht trennt ... wie das moderne Hexentum.
Nur ist es für Zeitschriften, Bücher oder Filme sehr wenig medienwirksam, zu zeigen, wie stundenlang nichts passiert ... Heilung z.B.
Blutige Tierrituale und durchstochene Magiepuppen treffen da schon eher die "Erwartungen" mancher Mesnchen über das Voodoo.
Übrigens hält man Voodoo für eine "stärkere Magie", als unsere hiesige Magie der deutschsprachigen Landen. Das ist faktisch einfach falsch. Es ist eben nur anders, nicht mehr.
Dennoch bin ich sehr sicher, daß man diese Mischreligion aus der Kindheit mitbekommen sollte - wie in anderen Ländern eben das Christentum.
Seltsam finde ich dabei, daß es gerade im Internet und sonst wo sooo viele hellhäutige Menschen gibt, die sich als "Voodoo-Priester/innen" bezeichnen und ihre oft überteuerten Dinge anbieten.
http://www.youtube.com/watch?v=6wNOgB0EF0U
Samstag, 14. Juli 2012
Die Farbe Schwarz
Ich trage als Hexer und Mensch sehr gerne die Farbe Schwarz. Das ist für mich u.a. eine Schutzfarbe gegen magische Angriffe von Aussen. Die Nicht-Farbe Schwarz ist eben NICHT negativ, sondern in höchstem Grade Schutz pur. So sind z.B. der schwarze Turmalin oder der schwarze Onyx hervorragende Schutzsteine.
Sehr schön beschrieben hat das aus meiner Sicht die Seherin Susanne Klimt:
"Dass Magier (Anm. auch Hexen und Hexer) in der Regel schwarze Kleidung tragen, beruht auf der Farbensymbolik. Die Farbe Schwarz ist eine Schutzfarbe; wo energetische Kanäle geöffnet werden, muss man sich vor negativen Energien schützen. Also ist diese für manchen Menschen etwas düster erscheinende Kleidung nur die Arbeitsgewandung der Magie!"
Sonntag, 8. Juli 2012
Ich glaube nur, was ich sehen und anfassen kann ???
Zum Thema "Ich glaube nur, was ich sehen und anfassen kann" ...
Ich wurde einmal in einer Live-Radiosendung von 4 "Realisten" (ich wusste nicht, daß diese auch auftreten werden) angesprochen, daß sie nur an Dinge glaubten, die man sehen und anfassen könne - und wie ich als bekennender und bekannter Hexer dazu stehen würde. Man wollte mich eindeutig "herausfordern".
Na ja, direkt auf den Mund gefallen bin ich natürlich nicht! ;-)
Ich fragte sie gleich eingangs (alle wollten fast gleichzeitig auf mich einreden), an was sie denn so spirituell glauben würden.
Die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: NATÜRLICH an Gott!
Aha! Auf meine Frage, den hätten sie also schon gesehen und angefasst, wurde "dezent" das Thema gewechselt - das nwäre ja auch etwas "ganz anderes"... Ich dagegen liess es nicht auf sich beruhen.
Ich fragte einfach in die Runde (der Moderator begann schon zu schmunzeln), ob sie sich vorstellen könnten, daß Liebe existiert.
NA KLARO!
Ob die Skeptiker mir denn einmal die Liebe zeigen könnten. NEIN, nicht die Reaktion eines Menschen auf das Gefühl, sondern die Liebe ansich. Vielleicht extrahiert in einem Reagenzglas ??? Lienbe kann man schliesslich nicht sehen oder anfassen ... aber sie existiert!
Das taktische Spiel mit ausweichenden Antworten habe ich dann von den sog. "Skeptikern" übernommen. Die Radiosendung wurde für mich ein Erfolg.
So viel von meiner Seite zum Thema, das manche sehr "realistisch geprägte Menschen" nur an Dinge glauben, was sie sehen und anfassen können ...
Menschen haben ein echt beschränktes Denkmodell!
Hunde können besser riechen, als Menschen, Adler und anderes Federvieh sehen entschieden besser, eine Schlange "riecht" Hindernisse und Gefahren und Bewegungen mit ihrer Zunge, Fledermäuse "hören" Hindernisse ... und wir Menschen glauben nur an das, was "wir" sehen und anfassen können ??? Es zeigt sich immer wieder, daß sich selbst das menschliche Auge mit ganz simplen optischen Täuschungen austricksen lässt.
Der sog. "Realismus" und auch der "Atheismus" ist nur ein Glaubensmodell, wie viele andere auch! Es gab durchaus Zeiten, wo die "moderne Wissenschaft" davon ausging, die Erde sei eine Scheibe...
Öhhh ...
Montag, 2. Juli 2012
HABEN SCHUTZENGEL FLÜGEL ???
Mit deinem Schutzgeist in Kontakt treten:
Verdunkele dein Zimmer, stelle bei Bedarf eine Kerze auf und lege dich möglichst bequem und entspannt auf den Rücken, am besten in einem Bett. Achte darauf das weder Arme noch Beine sich kreuzen und dein Körper ausgestreckt liegt. Visualisiere nun, wie du mit deinem dritten Auge von oben auf deinen Körper blickst und sehe ihn so detailliert wie möglich. Nun richte deinen Blick auf die Aura, welche dich umgibt, erkenne ihre Farben, ihre Intensität. Hat deine Aura schwache Stellen, so hast du nun die Möglichkeit, sie zu heilen.
Bist du nun so weit, dann stelle dir vor, wie ein gleißender Strahl aus purem Licht, dessen Ursprung ein riesiges Lichtmehr aus dem Universum ist, auf dein Scheitelchakra trifft und deinen gesamten Körper von innen heraus zum Leuchten bringt. Lasse das Licht, welches dich nun erfüllt heller als die Sonne strahlen, so hell, bis dein Licht hin bis in die letzten Winkel des Universums leuchtet.
Nun rufe in Gedanken nach deinem Schutzgeist. Blicke dich in deiner eben erschaffenen Welt um, erkennst du eine Gestalt? Wenn nicht sieh genau hin, die Gestalt ist da. Wenn sich diese Gestalt weit von dir entfernt befindet, bitte sie näher zu kommen.
Dies ist dein Schutzgeist.
Versuche ihn zu erkennen, stelle dir vor wie er (oder sie) aussieht. Gestalten gibt es bei den Geisterscheinungen vielerlei. Vielleicht ähnelt dein Schutzgeist einer dir bekannten (auch lebenden) Person. Frage den Geist nach seinem Namen, wenn Du seine Stimme noch nicht wahrnimmst bitte ihn, sich Dir mit geschriebenen Worten mitzuteilen. Du darfst ihn nach allem Fragen, er richtet nicht.
Dein Schutzgeist ist stets bei dir, er kennt dein Innerstes und will stets dein bestes. Er fällt keine moralischen Urteile und liebt dich wie auch immer du bist. Er steht dir allzeit mit Tat und Rat bei. Du musst ihn nur bitten und ansprechen. Mit der Zeit wirst du eigene Methoden finden, um besser mit ihm zu kommunizieren.
Wenn du ein Mensch bist der eher etwas zum „Anfassen“ braucht, etwas Sichtbares, so nimm einen schönen Edelstein (beispielsweise einen möglichst grossen und klaren Bergkristall), auch einen Ring oder andere Objekte und visualisiere in einer feierlichen Zeremonie (die du ganz nach eigener Vorstellung zelebrieren kannst) deinen Schutzgeist in diesen Stein. Übrigens empfiehlt es sich grundsätzlich, die Zwiesprache mit feinstofflichen Energien und Geisterscheinungen auch im Geiste stattfinden zu lassen.
Dritte, besonders die selbsternannten „Realisten“ bekämen sicherlich von uns einen sehr falschen Eindruck, wenn wir laut und vernehmlich mit einem Stein plaudern, oder mit für andere Personen nicht sichtbare Geisterscheinungen. Vielleicht hast du Glück, und dein Schutzgeist nimmt auch Bestellungen für dich auf...
Viele Grüße, Maran
Mittwoch, 27. Juni 2012
Jetzt ist SIEBENSCHLÄFER!
Es heißt "Siebenschläfer" weil....
...der Siebenschläfertag ist im kirchlichen Namenskalender sieben Jünglingen aus Ephesus gewidmet: Sieben Brüder, Christen und Schafhirten aus Ephesus, wurden ihres Glaubens wegen verfolgt, flohen in eine Höhle und wurden auf Befehl des Kaisers Decius im Jahr 251 eingemauert.
Ihre Namen werden als Maximian, Malchus, Martinian, Dionysius, Johannes, Serapion und Constantin überliefert.
Im Jahr 447 wollte ein Bürger die Höhle als Schafstall benutzen und ließ das Mauerwerk entfernen. Die Brüder erwachten, einer lief, um Brot zu holen; er kannte niemanden mehr in der inzwischen christlich gewordenen Stadt und gab dem erstaunten Bäcker eine Goldmünze mit dem Bild von Kaiser Decius zur Bezahlung. Da ging der Bischof mit den erstaunten Bürgern zur Höhle und fand alle Brüder lebend vor.
Die Grotte der sieben Schläfer wird heute im Ruinengelände von Ephesus gezeigt.
Daher auch die alte Bauernregerl:
Nach den alten Bauernregeln ist das Wetter am 27. Juni, dem so genannten Siebenschläfertag, Omen für den ganzen Sommer. «Ist Siebenschläfertag ein Regentag, regnet's noch sieben Wochen danach», heißt die Regel oder auch: «Wenn die Siebenschläfer Regen kochen, so regnet's sieben ganze Wochen.»
Siehe auch im Link:
http://www.esys.org/wetter/siebenschlaef…
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